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Gutverdienerinnen dagegen haben neben männlichen Hartz-IV-Empfängern die schlechtesten Chancen auf dem Heiratsmarkt, sie müssen lange suchen und bleiben auch dann allein, wenn sie es nicht wollen.Beobachtungen, die die Züricher Management-Beraterin Christina Kuenzle mit harten Zahlen untermauert: „Über 90 Prozent der männlichen Führungskräfte sind verheiratet.“ Bei Frauen wirkt sich Karriere beziehungszerstörend aus Bei Frauen dagegen wirke sich Karriere mitunter regelrecht beziehungszerstörend aus: „Weniger als die Hälfte der erfolgreichen Frauen leben in eheähnlichen Beziehungen, obwohl sich nahezu alle nach einem festen Partner sehnen.“ Offenbar scheint also doch was dran zu sein an jenem viel strapazierten Männer-haben-nun-mal-Angst-vor-starken-Frauen-Klischee, das auch Frauen wie Hanna gern anführen, oder?Nur zum Teil, sagt der Münchener Paartherapeut Stefan Woinoff, Autor von „So überlisten Sie Ihr Beuteschema“ (Goldmann): „Männer haben vor allem Angst, den Ansprüchen der starken Frau nicht zu genügen.“ Und diese Ansprüche hießen noch immer: Du musst größer, stärker, erfolgreicher sein als ich, sonst kann ich dich nicht bewundern.

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Überraschenderweise sind selbst Topmanagerinnen keineswegs frei von Schrank-Narzissmus; so, als wäre eine ihrer Gehirnhälften noch auf längst vergangene Zeiten progammiert, favorisieren die meisten von ihnen den finanziell hochpotenten Ernährertypen, zu dem sie aufschauen können – und scheitern oft bei ihrer gezielten Manager-Pickerei.

Denn diese raren männlichen Exemplare, so haben Forscher der Universität Edinburgh herausgefunden, ziehen fast ausnahmslos die junge, hübsche, kleine Angepasste der Karrierefrau vor, am genehmsten ist ihnen aber noch immer das Über-Muttchen, das die Topmanager-Gene zahlreich vervielfältigt und ansonsten komplett mit seinen Bedürfnissen verschmilzt.

Zuerst fand sie diesen Satz ziemlich cool, inzwischen kommt er ihr wie verzweifelt herbeigeschrieben vor. Was das Furchteinflößende an ihr sei, wisse sie nicht so recht, vielleicht trage sie ja ein nur für Männer sichtbares Alarmzeichen auf der Stirn, das „Achtung! Derzeit sucht sie ihn unter Geschiedenen ihrer Gehaltsklasse, doch da gäbe es ein „massives Umverteilungsproblem“: Sobald ein Mann um die 40, der zwei Sätze fehlerfrei hintereinander sprechen könne, wieder auf dem Single-Markt lande, tauche er kurz darauf mit erheblich jüngerer, mäuschenhafter Begleitung auf. Starke, schöne, erfolgreiche Designerinnen, Bankerinnen, Professorinnen im besten Alter.

„Frauen wie wir gehen da leer aus“, sagt Hanna und blickt sich um auf der trendigen Business-Party: noch immer kaum Solo-Männer in Sicht. Sexy, klug, sportlich, witzig, aktiv Sexy, klug, sportlich, witzig, aktiv und perfekt globalisiert.

Keine Partnerin auf Augenhöhe Der Mann, ein neiderfüllter Hammel, der keine Partnerin auf Augenhöhe erträgt, die Frau eine Schein-Emanzipierte, die aufgeklärt daherredet, aber eigentlich nur den Versorger sucht – offenbar leben Frauen (und viele Männer) heute in einer Transitsituation, mit dem Kopf in der Moderne und mit dem Unterbewusstsein noch in der Welt der festen Rollenverteilung.

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