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Das Vorbild dafür waren die Deejays der jamaikanischen Sound systems.

Generell sind die 1970er-Jahre im Hip-Hop das Jahrzehnt der Erfindungen.

Kool DJ Herc beginnt 1973 als erster DJ, nur den Beat eines Funk-, Soul- oder Discostückes zu wiederholen, anstatt das ganze Stück zu spielen und zwei verschiedene Beats zu montieren (das sogenannte Beatjuggling).

Das eigentliche „Rappen“ aber entwickelten unabhängig davon die sogenannten MCs, die „Masters of Ceremony“ (wörtlich „Zeremonienmeister“), die Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre die DJs begleiteten, ihn und sich selbst vorstellten (das sogenannte „shouting out“), das Publikum zwischen den Stücken oder in den Übergängen zum Tanzen aufforderten, Witze machten, Besucher grüßten und so quasi als „Animateure“ die Menge zum Feiern anfeuerten.

Auf seinen Block Partys tauchen auch die ersten B-Boys zum neuen Breakdance auf.

Afrika Bambaataa gehörte zu den ersten DJs, die sich durch Kool DJ Herc inspirieren ließen.

Der von Grandmaster Flash entdeckte Grandwizard Theodore schließt die Zeit der Erfindungen der elementaren DJ-Techniken kurz darauf mit der Erfindung der bekanntesten Technik, dem Scratchen, ab.

Das Rappen lässt sich nicht ganz so klar nachweisen.

Bemerkungen